informationen
Diese Website soll den Studenten der HGK Luzern als Austauschplattform dienen. Im Forum können alle Studenten Mitglied werden, eigene Arbeiten posten und andere kommentieren.
Wer sich über das Schaffen an der HGK Luzern informieren will, findet hier eine Sammlung von Studentenarbeiten, und mit dem Forum wird garantiert, dass das aktuelle Geschehen sichtbar wird.
Studierende der Studienbereiche Graphic Design und Illustration haben die Möglichkeit, eine eigene Homepage oder ein Webprojekt zu veröffentlichen.
Wer eine eigene Homepage auf die RGBsammelstelle laden will, muss sich hier >>anmelden<<, um die Zugangscodes und die technischen Unterlagen zu bekommen. Es können max. 50 MB Daten benutzt werden.

Deine Internetseite ist unter der Adresse:
www.rgbsammelstelle.ch > Graphic Design oder Illustration
oder über
www.rgbsammelstelle.ch/hmuster
direkt zu erreichen.


IMPRESSUM:

© 2007 Hochschule für Gestaltung und Kunst Luzern,
Visuelle Kommunikation
Link: http://www.rgbsammelstelle.ch
E-Mail: webmaster@rgbsammelstelle.ch

Gestaltung und Produktion: David Bühler, Mathis Pfäffli
Technische Unterstützung: Yves Sablonier

Disclaimer (Rechtliche Bestimmungen):
Die Verwendung, Vervielfältigung oder Publikation der Bilder von dieser Website ist ohne die ausdrückliche Genehmigung der Autorinnen und Autoren nicht gestattet. Diese Website dient einzig zu Ihrer Information. Die HGKL (Hochschule für Gestaltung und Kunst, Luzern) haftet nicht für die Vollständigkeit und Richtigkeit der publizierten Informationen oder für Angaben Dritter, welche über diese Website der HGK Luzern zugänglich sind.

olympix 2007
  

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IDEE / THEMA
Der Projekttitel zum Screenmodul lautet OLYMPIX und soll sich im weitesten Sinne mit Spielen und dem olympischen Kontext auseinandersetzen. Jede Olympiade hat ein eigenes Gesicht, das Erscheinungsbild wird oft stark vom Austragungsort und deren Kultur beeinflusst. Der Screen, bzw. das Internet spielt heute bei der Durchführung einer Olympiade eine zentrale Rolle (Ankündigungen von Spielen und Veranstaltungsorte, Informationen zu Sportlern und zum Veranstaltungsland, Ticketreservationen, Ranglisten, Zeitmessung, etc.). Für unser Projekt verstehen wir den Screen nicht nur als Mittel zur Webgestaltung sondern auch als Kommunikationsmedium für Animationen und Grossprojektionen.

AUFGABE
Die Erfindung von eigenen analogen oder digitalen Spielen, welche einfach zu realisieren und zu spielen sind (im Alltagsumfeld zur Auflockerung, Entspannung, für die Geschicklichkeit,  zur sportlichen Betätigung oder einfach zum Spass). Acht bis zehn Spielideen werden gemeinsam ausgesucht und diese, bzw. die Spielanleitung dazu auf dem Bildschirm umgesetzt. Als Rahmen soll eine Website entstehen, welche diese zu einer kleine Olympiade zusammengefassten Spiele präsentiert. Dazu entstehen digitale Flyer, animierte Plakate und Projektionen, sowie ein webbasiertes Erscheinungsbild mit Logo, Flaggen, etc., welche OLYMPIX populär machen und schon vor Projektabschluss für OLYMPIX werben sollen. Die Aufgaben werden mit den üblichen Webtools umgesetzt. Als Möglichkeit steht am Schluss des Projekts ein Event, bei welchem die OLYMPIX GAMES real oder in einem digitalen Stadion an der HGK oder einem anderen Ort ausgetragen werden können.

ZIEL
Die Umsetzung von selbsterfundenen, quasi olympischen Spielen oder deren Anleitung im Kontext einer Olympiade auf dem Web, sowie die Ausarbeitung von digitalen Kommunikationsmitteln welche für OLYMPIX werben. Ob ein Event am Schluss von den Studierenden organisiert und durchgeführt wird, liegt an ihnen.

ADRESSAT
Das Zielpublikum ist vorwiegend im Schulumfeld zu definieren. Die Website wird auf einen öffentlich zugänglichen Server aufgeschaltet. Der Zugriff von ausserhalb ist gewährleistet. Je nach Ausrichtung des Projekts (siehe Optionen) kann die Öffentlichkeit als weiterer Adressat wichtig werden.

DOZENTEN:
Peter Bäder, Robert Bossart, Flavia Mosele, Megi Zumstein

GASTDOZENTEN:
Yves Sablonier, Miles Peyer

STUDENTEN:

GRAPHIC DESIGN:
Bachmann Dominik
Egert Lars
Fraefel Stefan
Häller Nadine
Hug Anina
Jenny Fabian
Käslin Maya
Kuhn Alice
Müggler Jonas
Schmidiger Rahel
Schürmann Adelheid
Sierach Beatrice
Tanner Nora

ILLUSTRATION:
Barmettler Christoph
Gerber Nadine
Hachen Matthias
Laube Evelyne
Leutwyler Mattias
Rieser Lorenz
Schmitz Stephan

GASTSTUDENTINNEN:
Spitzer Katia
Sohn Isabelle

game design 2006
  

>>> ROYAL MENU GAME SEITE <<<

Als Basis dient das Klassikgame Jump`n`Run. Dieses Game spielt meist in erfundenen visuellen Welten, die von real über fantastisch bis abstrakt gestaltet sind. Je nach Art der Gestaltung, sollen solche Spielwelten Kinder bis Erwachsene ansprechen. Wir werden in diesem Kurs als Team an einem Jump`n`Run Game arbeiten. Als erstes muss eine Spielidee und eine Spielwelt gefunden werden. Anschliessend wird das Spiel in einzelne Arbeitsbereiche aufgeteilt, die individuell bearbeitet werden:

5-8 unterschiedliche Hintergründe, die aber auch aneinander gereiht funktionieren.

5-10 Bonuse, mit positiver oder negativer Wirkung.

1 Spielfigur.

THEMEN:
Es müssen Hinter- und Vordergrund (Kulissen), Spielfiguren, Gegenstände erzeugt werden. Die Figuren sollen animiert sein, so das sie gehen, springen, fliegen, etc. können. Diese Einzelteile werden als Pixel- und/oder Vektorbilder in PhotoShop/Freehand/Illustrator erarbeitet, montiert, generiert und als screengerechte Bilder exportiert. Mit ImageReady/Flash werden kurze und kleine Animationen erzeugt. Ton und Sound können erweiternde Bestandteile des Spiels sein. Alle diese vorgefertigten Teile müssen dann im Flash integriert und/oder weiter animiert werden.

ZIEL:
Spielbares Jump`n`Run Game mit einer Highscoreliste für das Internet.

DOZENTEN:
Peter Bäder, Andrea Caprez

STUDENTEN:

ILLUSTRATION:
Christoph Barmettler
Sophie Brunner
Sonia Cartoni
Nadine Gerber
Matthias Hachen
Claudia Kübler
Evelyne Laube
Mattias Leutwyler
Lorenz Rieser
Juana Robles
Stephan Schmitz
Nina Wehrle

info-screen 2010
  

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Screenmodul 10 info [screen ]

Projektaufbau
Das ganze ˙info [screen] - Modul˙ dauert sieben Wochen und steht unter dem Thema ˙Data Sampling & Data Narratives˙. Die erste Woche ist in den Workload vorgelagert und dient vorallem der ˙Datenerhebung˙ oder dem ˙Sammeln˙. Eine anschliessende Theoriewoche unterbricht das Modul in der zweiten Woche. Danach werden kontinuierlich die screenspezifischen gestalterischen und technischen Grundlagen vermittelt (Typo – Farbe – Bild, Html-Code, GIF-Animation, Navigation, Dreamweaver, Flash, Interaktion). Gleichzeitig wird das gesammelte Material gesichtet, dokumentiert und in einer Screenanwendung umgessetzt.

Aufgaben
Für das diesjährige Screenmodul soll eine Datenerhebung gemacht oder eine Sammlung angelegt werden (aus diesen zwei Richtungen wählen). Dazu ist ein adäquates Thema zu wählen, welches den persönlichen Interessen entspricht. Die erhaltenen Daten und Erkenntnisse oder die entstandene Sammlung soll mit einer interaktiven Grafik oder mit einer Website dargestellt werden.

Ziele
– komplexe Sachverhalte/grössere Datenmengen klar und logisch darstellen
– die interaktiven und sequentiellen Möglichkeiten für diese Darstellungen nutzen
– Website gestalten und erstellen
– sreentypische Tools beherrschen

Adressat
Das Zielpublikum kann je nach Themengebiet sehr vielschichtig sein und kann selbst definiert werden. In erster Linie wird es aber während des Projekts das Schulumfeld sein.

Gestaltung versus Programmierung
Der Schwerpunkt bei sämtlichen Arbeiten liegt immer bei der Gestaltung, unserem Kompetenzbereich. Allerdings werden wir in Grundzügen auch mit technischen Aspekten konfrontiert. Als GestalterIn ist es wichtig, die Schnittstellen zu Programmierernzu kennen.

Tools
Im Verlauf des Projekts wird mit folgenden Applikationen gearbeitet: Photoshop, Dreamweaver, Illustrator, Flash, TextEdit, SEEdit, Pixen und Cyberduck

Server
Da es sich um ein ˙elektronisches Modul˙ handelt, werden sämtliche Recherchen und erarbeiteten Daten auf dem Server dokumentiert. Dazu wird eine Grobstruktur vorgegeben.



STUDENTEN:

Siri Bachmann
Basil Bleuler
Benedikt Bramböck
Simon Buri
Jan Horat
Sina M. Mathiuet
Kai Merker
Tobias Najer
Loraine Olalia
Samuel Loosli

DOZENTEN:
Robert Bossart
Flavia Mosele
Gelinda Paganin
Gast

DAUER:
16.02 - 09.04.2010


story-screen 2010
  

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Screenmodul story [screen|

INPUT:
Kurze Uebersicht in die unterschiedlichen Animationstechniken, wie klssischer Trickfilm, Stopmotion, Legetrick, etc. Softwareeinführung: Animation mit Photoshop, QuickTime und Affter Effects. Dauer: ca. 4 Tage

KURZAUFGABE:
Erstellt einen oder mehrere Kurzfilme mit unterschiedlichen Animationstechniken: >Bild für Bild, >Stopmotion, >mit Photoshop und/oder After Effects, >Legetrick, >Strichmännchen, etc. Dauer: ca. 4 Tage

PROJEKT:
Erfinden, entwickeln und realisieren einer story [screen] Arbeit unter folgenden Stichworten:
Kurzanimation, Musikclip, Spot, bewegte Bilder/Illustration, animiertes Bild, Typoanimation.
Die Arbeit kann Inhaltlich frei oder als Wettbewerbsbeitrag für Minimotion oder einen anderen Wettbewerb realisiert werden. Bedingungen und weitere Infos siehe unter: www.minimotion.ch (10 Sek. Kinospots)

Bei dieser story [screen] Arbeit steht der gestalterische Aspekt im Vordergrund. Es kann/soll auf allen Ebenen experimentiert werden (abstrakte, grafische, typografische Gestaltung, Illustration und Animation). Bei der Wahl der Animationstechnik sind die eingeschränkten Bedingungen unserer Infrastruktur (Reprotisch) zu berücksichtigen. Dauer: 5 Wochen, es kann in kleinen Gruppen gearbeit werden.





STUDENTEN:

Annine Amherd
Lidija-Kristina Balanc
Pirmin Beeler
Naomi Bühlmann
Marius Buner
Fabian Hipp
Isabel Peterhans
Tobias Nussbaumer
Lisa Steiner
Kate

DOZENTEN:
Peter Bäder
Yves Nussbaum
Map Gantenbein

DAUER:
16.02 - 09.04.2010

info-screen 2009
  

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Screenmodul 09 info [screen ]

Projektaufbau
Das ganze ˙info [screen] - Modul˙ ist in zwei Teile gegliedert. Der erste Teil steht unter dem Thema [code] und dient der Erarbeitung von gestalterischen und technischen Grundlagen (Typo – Farbe – Bild, Html-Code, GIF-Animation, Navigation, Dreamweaver, Flash, Interaktion). Der zweite Teil beinhaltet die Hauptaufgabe in der wir uns mit der Konzeptgestaltung einer Website auseinandersetzen.

Aufgaben 1. Teil
1a_ [code] Experimente mit HTML-Code (HTML-Editor) Mit einfachen, spielerischen Übungen entdecken wir die Grundzüge von HTML-Code und deren visuelle Auswirkungen. Es soll eine kleine Sammlung von Experimenten entstehen. Dieser Teil wird von theoretischen Inputs zum Thema Geschichte, Typografie, Farbe und Bild begleitet.
1b_ [code] Codeauflösung – GIF-Animation (Phoshop, Pixen) Durch eine (GIF)-Animation soll die ˙Auflösung˙ oder ein Ablauf eines Codes dargestellt werden.
1c_ [code] Webdokumentaion – Dreamweaver/HTML Zum Thema [code] oder einem Teilaspekt daraus soll eine Webrecherche gemacht werden. Die Ergebnisse sollen mit der Gestaltung einer einfachen Website gezeigt werden.
1d_ [code] Interaktive Darstellung – Flash Ein Aspekt oder eine Erkenntnis aus der Recherche [code] soll mit Hilfe von einfacher Interaktivität dargestellt werden (Gebrauchsanweisung, interaktive Lehrtafel, etc.)

2_ Hauptaufgabe – Website
Gestaltung einer Microsite für den Fachbereich Graphic Design, welche vorallem den gestalterischen Aspekt der Abteilung adäquat repräsentiert. Die Aufgabe ist quasi als interner Wettbewerb zu verstehen; es besteht für die Siegerin / den Sieger, die Möglichkeit der Umsetzung und des Unterhalts der Website.
Ziel:
Jede Studentin / jeder Student erarbeitet vier Lösungen zum Thema [code] gemäss Aufgabe. Die Resultate werden jeweils vor der nächsten Teilaufgabe gemeinsam angeschaut und diskutiert. Bei der Hauptaufgabe entsteht ein ausführbares Konzept für den Fachbereich Graphic Design. Dieser ist unser Auftraggeber. Die Hauptaufgabe wird an der gemeinsamen Schlusspräsentation vorgestellt, diskutiert und bewertet.
Adressat:
Das Zielpublikum im ersten Aufgabenteil sind primär eure Mitstudierenden. Experimentelle Lösungsansätze können aber eine gute Grundlage für den Hauptteil bieten. In diesem sind die User des world wide web angesprochen, vorwiegend potenzielle, zukünftige Studierende, potenzielle Kunden aber auch Schulinterne, Personen anderer Teilschulen, oder Ehemalige.
Tools: Photoshop, Dreamweaver, Illustrator, Flash, Pixen und Cyberduck



STUDENTEN:

Marie Cuennet
Dominique Fischer
Malena Gysin
Amanda Haas
Carla Hirtler
Seraina Kessler
Patricia Marek
Manuela Meyer
Sibylle Peter
Barbara Schär
Florian Wieland

DOZENTEN:
Robert Bossart
Flavia Mosele
Richard Frick
Urs Unternährer

DAUER:
14.04. – 05.06.2009


story-screen 2009
  

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Screenmodul story [screen|

VORHANG AUF!
Seit einiger Zeit sind Casting-Shows wie „Musicstar“, „Germany‘s Next Topmodel“, „Survival-Camp“ etc. weltweit sehr populär. Leute aller Art und Couleur produzieren sich öffentlich am TV. Diese Auftritte werden von berühmten Moderatoren und Jurymitgliedern gelobt oder zerrissen und vom Fernsehpublikum bewertet.
Wir haben die Idee, eine eigene, interaktive Casting-Show für die www.rgbsammelstelle.ch Website zu produzieren. Ihr erfindet, entwickelt und realisiert einen animierten, interaktiven virtuellen Casting-Auftritt. Diese Shows werden von 3 von euch entworfenen Moderatoren kommentiert und die Webuser können den Auftritt mit Punkten bewerten, die in einer „Who is the Best“-Scoreliste eingetragen werden.

Wer mit diesem Thema gar nichts anzufangen weiss, kann einen animierten Trickfilm für
einen der vielen Kurzfilm-Wettbewerbe produzieren:
- Zum Thema Manga, min. 30 sek.: www.mangaimpact.ch
- 10 sek. Kinospot: www.minimotion.ch
- 20-30 sek. soziale und politische Inhalte: www.agent-provocateur.ch

In den ersten 2 1/2 Wochen werden Inputs über Animationstechniken, Storyboard/Dramaturgie, Bild-, Ton- und Softwareeinführungen (Flash, AfterEffects, Audacity) angeboten. Parallel dazu werden erste kurze Animationsübungen realisiert. Die restlichen 5 Wochen wird an der Casting-Show resp. am Kurzfilm gearbeitet. Bei dieser story [screen] Arbeit steht der gestalterische Aspekt im Vordergrund. Es kann/soll auf allen Ebenen experimentiert werden (Bild, Animation, Interaktion, Ton). Bei der Wahl der Animationstechnik sind die eingeschränkten Bedingungen unserer Infrastruktur (kein Tricktisch, nur primitiver Reprotisch etc.) zu berücksichtigen




STUDENTEN:

Samuli Blatter
Anna Bokel
Nicole Hoppler
Jacqueline Mertz
Samuel Mueller
Luigi Olivadoti
Maria Stalder
Yael Textor
Melanie Uhlmann
Lena Weber
Matthew John Clark

DOZENTEN:
Peter Bäder
Yves Nussbaum
Map Gantenbein

DAUER:
14.04. – 05.06.2009

info-screen 2008
  

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Projektbeschrieb
Screenmodul info [screen| 20.05. – 11.07.2008

Projektaufbau
Der erste Teil ist mit dem Thema [code] betitelt und dient der Erarbeitung der gestalterischen und technischen Grundlagen (Typo – Farbe – Bild, Html-Code, GIF-Animation, Dreamweaver, Flash, Interaktion).
Der zweite Teil beinhaltet die Hauptaufgabe die sich der Konzeptgestaltung einer Website oder einem spezifischen Teilaspekt davon (interaktive Visualisierung, Infografik, interaktive Gebrauchsanweisung, Textvisualisierungen, etc.) auseinandersetzen muss.

Aufgaben 1. Teil
1a_ [code] Experimente mit HTML-Code (TextEdit)
Mit einfachen, spielerischen Übungen entdecken wir die Grundzüge von HTML-Code und deren visuelle Auswirkungen. Es soll eine kleine Sammlung von Experimenten entstehen.
1b_ [code] Codeauflösung – GIF-Animation (Phoshop, Pixen)
Durch eine (GIF)-Animation soll die ˙Auflösung˙ eines Codes dargestellt werden.
1c_ [code] Webdokumentaion – Dreamweaver/HTML
Zum Thema [code] oder einem Teilaspekt daraus soll eine Webrecherche gemacht werden. Die Ergebnisse sollen mit der Gestaltung einer einfachen Website gezeigt werden.
1d_ [code] Interaktive Darstellung – Flash
Ein Aspekt oder eine Erkenntnis aus der Recherche [code] soll mit Hilfe von einfacher Interaktivität dargestellt werden (Gebrauchsanweisung, interaktive Lehrtafel, etc.)

2_ Hauptaufgabe (A oder B) – freie Medienwahl
A) Klassisches Webdesign:
Redesign einer bestehnden, komplexeren Website, die konzeptuelle Arbeit steht im Vordergrund, wie können die vielfältigen Inhalte übersichtlich dargestellt werden, wie kann die Website attraktiver werden, wie kann sie zielpublikumsgerchter werden, ...
Zur Auswahl stehen:
www.flughafen-zuerich.ch (oder anderer Flughafen)
www.designnetwork.ch
www.fumetto.ch
weitere Vorschläge sind im Einverständnis mit den Dozierenden möglich
Tools: Photoshop, Illustrator >Dreamweaver, Flash
B) Interaktive Darstellung/interaktive Infografik:
Wie bereits in der Aufgabe (1d), geht es darum einen komplexeren Sachverhalt mit Hilfe einer interaktiven Darstellung zu erklären. Als Thema kann ein Teilaspekt der unter A aufgeführten Websites untersucht und neu erarbeitet werden (Teamwork?) oder ein eigenes, recherchiertes Thema vorgeschlagen werden.
Es gelten auch hier die unter A aufgeführten Kriterien.
Tools: Photoshop, Ilustrator >Flash

STUDENTEN:

Blättler Ursula GD
Bühler Ellen GD
Ehrensperger Regula ILL
Geissler Maria GD
Gnos Michèle GD
Gysin Malena GD
Hug Nora GD
Iten Patricia GD
Müller Barbara GD
Paffhausen Catriona ILL
Pfäffli Felix GD
Schär Fiona ILL
Simonet Stefanie GD
Stutz Daniel GD
Tschopp Benjamin ILL
Weibel Olivia GD
Zuber Franzisca GD

DOZENTEN:
Robert Bossart
Flavia Mosele
Yves Sablonier
Miles Peyer

DAUER:
20.05. – 11.07.2008


story-screen 2008
  

>>> PROJEKTSEITE ÖFFNEN <<<

Projektbeschrieb
Screenmodul info [screen| 20.05. – 11.07.2008

KURZAUFGABEN:
Dauer 3 Wochen, ink. Software-Einführungen in Flash und After Effects
A: BEWEGTES BILD
Erstellt in Flash aus 22 vorgegebenen Bildern oder Bild-Elementen eine Animation zum Thema Raumfahrt. Um die Elemente animieren zu können, ist es sinnvoll, in Einzelteilen oder einzelnen Ebenen zu arbeiten. Einfache Animationen verwenden: drehen, schieben, zoomen, bewegen.
B: STOPMOTION
Inszeniert einen kurzen Stop-Motion Film zum Thema Verwandlung. Dies kann räumlich, körperlich, formal, etc. sein.
D: SIMPLETRICKFILM
Finde zu einem gegebenen Objekt eine kurze Animationidee/Geschichte um es lebendig werden zu lassen. Zeichne oder male eine Bildsequenz von max.120 Bildern. Digitalisiere die Bilder (Reprotisch/Scanner) und erstelle einen Film. Optionen: Benutze weitere Animationstechniken um die Dramturgie (Bilddauer, Wiederholungen, Kamerafahrten, Zoom, Effekte) zu steigern oder um die Ästhetik/Qualität der Bilder (div. Tools) zu verändern.

PROJEKT:
Dauer: 5 Wochen
1. Erfinden, entwickeln und realisieren einer story [screen] Arbeit unter folgenden Stichworten: Kurzanimation, Musikclip, Spot, bewegte Bilder/Illustration, animiertes Bild, Typoanimation. Die Arbeit kann Inhaltlich frei oder als Wettbewerbsbeitrag für Minimotion, Agent Provocateur oder einen anderen Wettbewerb realisiert werden.
Bedingungen und weitere Infos siehe unter:
www.minimotion.ch (10 Sek. Kinospots)
www.agent-provocateur.ch (20-60 Sek. Kino+Webspots)
2. Wer richtung Webdesign arbeiten will, kann ein Projekt im Bereich Interaktivfilm, interaktive Infografik/Illustration (ähnlich info [screen]) entwicklen und realisieren. Diese Arbeit muss Flashbasierend sein (kein Dreamweaverkurs in diesem Modul). Dazu wird ein weiterer Flashkurs (Webbezogen) angeboten und individuelle gestaltnerische und technische Hilfe bei der Projektarbeit.
3. Umsetzung und Realisation des bestehenden Storyboards aus dem vorangegangen Modul. Eventuelle Ueberarbeitung und Anpassung des Storyboards. Realisation der ganzen Geschichte oder nur Teile daraus. Eigene Wahl der Trickfilmtechnik.
Bei dieser story [screen] Arbeit steht der gestalterische Aspekt im Vordergrund. Es kann/soll auf allen Ebenen experimentiert werden (abstrakte, grafische, typografische Gestaltung, Illustration und Animation). Bei der Wahl der Animationstechnik sind die eingeschränkten Bedingungen unserer Infrastruktur (Reprotisch) zu berücksichtigen.

STUDENTEN:

Barras Roxane ILL
Hegelbach Ray Andrew ILL
Hopmans Laura ERAS
Klaus Ilona ILL
Knüsel Eva-Maria ILL
Kryenbühl Michael GD
Kühni Michael ILL
Lori Andreas ILL
McBride Rebecca ERAS
Peter Anja ILL
Rangel Ines ERAS
Schaufelberger Philip ILL
Schauwecker Alex ERAS
Sobral Maria ERAS
Streuber Si-yü ILL
Stutz Milva ILL
Weiss Ivan GD

DOZENTEN:
Peter Bäder
Megi Zumstein
Thomas Ott
Yves Sablonier
Map Gantenbein

DAUER:
20.05. – 11.07.2008

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